
Die Aktionsgruppe zu den 16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Vom 25. November bis 10. Dezember 2026 findet die internationale Kampagne «16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt» statt. Auch die Aktionsgruppe Beide Basel gegen Gewalt an Frauen beteiligt sich mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen.
Geschlechtsspezifische Gewalt wird in der Schweiz und weltweit noch immer zu häufig verharmlost, tabuisiert oder nicht als solche erkannt. Die «16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt» machen diese Gewalt sichtbar und schaffen Raum für Information, Sensibilisierung und Austausch.
Die internationale Kampagne «16 Days of Activism Against Gender Violence» wurde 1991 vom Women’s Global Leadership Institute ins Leben gerufen. Die Aktionstage beginnen jedes Jahr am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und enden am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Damit wird deutlich gemacht: Frauenrechte sind Menschenrechte – und geschlechtsspezifische Gewalt ist eine Menschenrechtsverletzung.
Während der 16 Tage finden zahlreiche Veranstaltungen, Workshops, kulturelle Angebote und weitere Aktionen statt. Sie informieren über verschiedene Formen geschlechtsspezifischer Gewalt, machen Unterstützungs- und Beratungsangebote bekannt und ermutigen dazu, sich aktiv für eine gewaltfreie und gleichgestellte Gesellschaft einzusetzen.
Jedes Jahr steht dabei ein anderes Fokusthema im Zentrum, das von der schweizweiten Dachkampagne von Frieda – feministische Friedensorganisation (16 Tage gegen Gewalt an Frauen) festgelegt wird.
Mehr Infos unter Worum geht’s? – 16 Tage gegen Gewalt an Frauen
Jährlich vom 25. November bis 10. Dezember
Die 16 Aktionstage beginnen am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11) und enden am Tag der Menschenrechte (10.12).
Jedes Jahr orientiert sich die Aktionsgruppe Beide Basel gegen Gewalt an Frauen am schweizweiten Fokusthema der Dachkampagne von Frieda. 2026 steht geschlechtsspezifische digitale Gewalt im Zentrum.
Digitale Gewalt betrifft viele Menschen und zeigt sich in unterschiedlichen Formen – beispielsweise durch Cybermobbing, sexuelle Belästigung im Internet, Stalking, das Verbreiten privater Inhalte oder kontrollierendes Verhalten über digitale Medien.
Diese Form von Gewalt wird häufig unterschätzt oder nicht ernst genommen. Geschlechtsspezifische digitale Gewalt ist eng mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verbunden und kann schwerwiegende Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl, die psychische Gesundheit und die gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen haben.
Mit dem diesjährigen Fokusthema möchten wir den Blick auf diese oft unsichtbare Form von Gewalt richten, Zusammenhänge sichtbar machen und dazu beitragen, dass digitale Gewalt erkannt und ernst genommen wird.
Während der «16 Tage» machen wir gemeinsam mit zahlreichen Organisationen und Institutionen in der Region auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam. Unsere Aktionen machen Gewalt sichtbar, sensibilisieren die Bevölkerung und zeigen auf, wo Betroffene Unterstützung und Hilfe finden.
Unsere Aktionen bestehen aus:
Abschlussveranstaltung im HEK – Haus der Elektronischen Künste, 10. Dezember 2026, ab 18.00 Uhr:
Zum ersten Mal beenden wir die diesjährigen «16 Tage» mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung.
Am 10. Dezember 2026 ab 18.00 Uhr findet im HEK (Haus der Elektronischen Künste) eine Paneldiskussion zum Thema «Geschlechtsspezifische digitale Gewalt» statt.
Zu Gast sind Veronika Kracher und Jeremias Schulthess. Gemeinsam mit der Moderatorin Nadia Brügger beleuchten sie unter anderem die Erfahrungen von Frauen mit digitaler Gewalt, die Zusammenhänge zwischen digitaler Gewalt und gesellschaftlichen Machtverhältnissen sowie die Rolle von sozialen Medien, Algorithmen und antifeministischen Dynamiken.
Detaillierte Informationen zum gesamten Veranstaltungsprogramm werden ab Anfang November 2026 auf dieser Seite veröffentlicht.
Dank der Unterstützung von jährlich über 100 regionalen Unternehmen – darunter Bäckereien, Apotheken, Cafés, Kulturlokale und Bibliotheken – sowie zahlreichen Baselbieter Gemeinden wird die Kampagne in der ganzen Region Basel sichtbar. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung, zur Stärkung von Betroffenen und zur Verankerung einer klaren gesellschaftlichen Haltung gegen Gewalt.
Die Aktionsgruppe «Beide Basel gegen Gewalt an Frauen» ist ein Zusammenschluss von neun Institutionen (kantonalen Behörden, NGOs und Fachstellen) aus der Region Basel, die sich gemeinsam gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt engagieren.
Jede beteiligte Organisation stellt eine oder mehrere Vertreterinnen für die Aktionsgruppe. Diese kommen regelmässig zusammen, um gemeinsame Aktivitäten zu planen, zu koordinieren und umzusetzen. Insbesondere die Aktionen rund um den 25. November, den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, sowie die weiteren Aktivitäten, während der «16 Tage» werden gemeinsam entwickelt und organisiert.
Durch die Zusammenarbeit werden Fachwissen, Erfahrungen und Ressourcen der beteiligten Organisationen gebündelt. So entsteht eine gemeinsame regionale Präsenz und eine wirkungsvolle Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit.
Die Aktionsgruppe setzt sich dafür ein, geschlechtsspezifische Gewalt sichtbar zu machen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und die Bevölkerung über bestehende Unterstützungs- und Hilfsangebote zu informieren.
Getragen, organisiert und durchgeführt werden die Aktionen im Raum Basel von folgenden kantonalen Behörden, NGO’s und Fachstellen:
Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist stark verbreitet. Jährlich sind in der Schweiz mehrere tausend Personen davon betroffen. Die Kampagne macht dieses Ausmass sichtbar und trägt dazu bei, das Schweigen zu durchbrechen.
Die Kampagne zeigt auf, welche Hilfsangebote in der Region Basel zur Verfügung stehen, und macht Betroffenen Mut, Unterstützung in Anspruch zu nehmen – damit Scham und Angst nicht die Oberhand gewinnen.
Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Realität. Wir alle sind gefordert, hinzusehen, Haltung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen – sei es im eigenen Umfeld, im Berufsalltag oder im öffentlichen Raum.
Indem das Thema sichtbar gemacht wird, schafft die Kampagne Räume für Austausch und Diskussion. Sie lädt dazu ein, über Gewalt, Grenzen und Respekt zu sprechen und fördert so ein offeneres, sensibilisiertes Miteinander.
Durch Information, Sensibilisierung und Bildungsarbeit leistet die Kampagne einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Sie stärkt das Bewusstsein für Grenzverletzungen, fördert respektvolle Beziehungen und setzt frühzeitig an, um Gewalt vorzubeugen.
Unsere Aktionen richten sich bewusst an Menschen jeden Alters, Geschlechts und jeder Nationalität. Denn Gewalt betrifft uns alle.
Gewalt gegen Frauen ist nicht akzeptabel.
Wir unterstützen Betroffene solidarisch.
Hinschauen statt wegsehen.
Aktionen in Basel und Umgebung – Engagement mit Wirkung
Seit vielen Jahren setzen wir in Basel kreative und öffentlichkeitswirksame Kampagnen um, um auf häusliche Gewalt und geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen:
2010
Regenschirme: «Wir lassen Frauen nicht im Regen stehen»
2011
Adventskalender & Zusammenarbeit mit Theater Basel
2014
Ausstellung «Willkommen zu Hause»
2015
Forumtheater «E gwalts Überraschig»
2016/2017
Bäckertüten-Kampagne gegen häusliche Gewalt
2019
Tanzperformance «Cubique»

2020–2021
Sexualisierte Gewalt, Sattelschutz-Aktionen gegen Gewalt & sexualisierte Gewalt

2022
Femizide, Plakate & Sticker

2023
Psychische Gewalt, Standaktionen & Kampagnenmaterial

2024
«Wege aus der Gewalt» , Wandervelo & Sensibilisierungskampagne

2025
Geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderung, Stofftaschen, Plakat- und Stickerkampagne
Diese Aktionen machen geschlechtsspezifische Gewalt sichtbar – im Alltag, im öffentlichen Raum und im Bewusstsein der Gesellschaft.
Sprich über Gewalt an Frauen⚧︎ – in deiner Familie, mit deinen Freund*innen und Bekannten, bei der Arbeit und in den sozialen Medien
#16tage #16days #orangedays
Wenn du oder eine Person in deinem Umfeld von Gewalt betroffen ist, hol dir Hilfe und lass dich unterstützen:
Tel. 112 oder 117
(rund um die Uhr)
Für Notfälle und Hilfe vor Ort.
Tel. 061 681 66 33
(rund um die Uhr)
oder
Tel. 061 302 85 15
(rund um die Uhr)
Wenn du dich und deine Kinder in Sicherheit bringen musst und Beratung und Unterstützung brauchst.
Wenn dir körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zugefügt wurde, findest du Beratung, Begleitung und finanzielle Unterstützung.


Die Aktionsgruppe zu den 16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Vom 25. November bis 10. Dezember 2026 findet die internationale Kampagne «16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt» statt. Auch die Aktionsgruppe Beide Basel gegen Gewalt an Frauen beteiligt sich mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen.
Geschlechtsspezifische Gewalt wird in der Schweiz und weltweit noch immer zu häufig verharmlost, tabuisiert oder nicht als solche erkannt. Die «16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt» machen diese Gewalt sichtbar und schaffen Raum für Information, Sensibilisierung und Austausch.
Die internationale Kampagne «16 Days of Activism Against Gender Violence» wurde 1991 vom Women’s Global Leadership Institute ins Leben gerufen. Die Aktionstage beginnen jedes Jahr am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und enden am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Damit wird deutlich gemacht: Frauenrechte sind Menschenrechte – und geschlechtsspezifische Gewalt ist eine Menschenrechtsverletzung.
Während der 16 Tage finden zahlreiche Veranstaltungen, Workshops, kulturelle Angebote und weitere Aktionen statt. Sie informieren über verschiedene Formen geschlechtsspezifischer Gewalt, machen Unterstützungs- und Beratungsangebote bekannt und ermutigen dazu, sich aktiv für eine gewaltfreie und gleichgestellte Gesellschaft einzusetzen.
Jedes Jahr steht dabei ein anderes Fokusthema im Zentrum, das von der schweizweiten Dachkampagne von Frieda – feministische Friedensorganisation (16 Tage gegen Gewalt an Frauen) festgelegt wird.
Mehr Infos unter Worum geht’s? – 16 Tage gegen Gewalt an Frauen
Jährlich vom 25. November bis 10. Dezember
Die 16 Aktionstage beginnen am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11) und enden am Tag der Menschenrechte (10.12).
Jedes Jahr orientiert sich die Aktionsgruppe Beide Basel gegen Gewalt an Frauen am schweizweiten Fokusthema der Dachkampagne von Frieda. 2026 steht geschlechtsspezifische digitale Gewalt im Zentrum.
Digitale Gewalt betrifft viele Menschen und zeigt sich in unterschiedlichen Formen – beispielsweise durch Cybermobbing, sexuelle Belästigung im Internet, Stalking, das Verbreiten privater Inhalte oder kontrollierendes Verhalten über digitale Medien.
Diese Form von Gewalt wird häufig unterschätzt oder nicht ernst genommen. Geschlechtsspezifische digitale Gewalt ist eng mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verbunden und kann schwerwiegende Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl, die psychische Gesundheit und die gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen haben.
Mit dem diesjährigen Fokusthema möchten wir den Blick auf diese oft unsichtbare Form von Gewalt richten, Zusammenhänge sichtbar machen und dazu beitragen, dass digitale Gewalt erkannt und ernst genommen wird.
Während der «16 Tage» machen wir gemeinsam mit zahlreichen Organisationen und Institutionen in der Region auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam. Unsere Aktionen machen Gewalt sichtbar, sensibilisieren die Bevölkerung und zeigen auf, wo Betroffene Unterstützung und Hilfe finden.
Unsere Aktionen bestehen aus:
Abschlussveranstaltung im HEK – Haus der Elektronischen Künste, 10. Dezember 2026, ab 18.00 Uhr:
Zum ersten Mal beenden wir die diesjährigen «16 Tage» mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung.
Am 10. Dezember 2026 ab 18.00 Uhr findet im HEK (Haus der Elektronischen Künste) eine Paneldiskussion zum Thema «Geschlechtsspezifische digitale Gewalt» statt.
Zu Gast sind Veronika Kracher und Jeremias Schulthess. Gemeinsam mit der Moderatorin Nadia Brügger beleuchten sie unter anderem die Erfahrungen von Frauen mit digitaler Gewalt, die Zusammenhänge zwischen digitaler Gewalt und gesellschaftlichen Machtverhältnissen sowie die Rolle von sozialen Medien, Algorithmen und antifeministischen Dynamiken.
Detaillierte Informationen zum gesamten Veranstaltungsprogramm werden ab Anfang November 2026 auf dieser Seite veröffentlicht.
Dank der Unterstützung von jährlich über 100 regionalen Unternehmen – darunter Bäckereien, Apotheken, Cafés, Kulturlokale und Bibliotheken – sowie zahlreichen Baselbieter Gemeinden wird die Kampagne in der ganzen Region Basel sichtbar. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung, zur Stärkung von Betroffenen und zur Verankerung einer klaren gesellschaftlichen Haltung gegen Gewalt.
Die Aktionsgruppe «Beide Basel gegen Gewalt an Frauen» ist ein Zusammenschluss von neun Institutionen (kantonalen Behörden, NGOs und Fachstellen) aus der Region Basel, die sich gemeinsam gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt engagieren.
Jede beteiligte Organisation stellt eine oder mehrere Vertreterinnen für die Aktionsgruppe. Diese kommen regelmässig zusammen, um gemeinsame Aktivitäten zu planen, zu koordinieren und umzusetzen. Insbesondere die Aktionen rund um den 25. November, den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, sowie die weiteren Aktivitäten, während der «16 Tage» werden gemeinsam entwickelt und organisiert.
Durch die Zusammenarbeit werden Fachwissen, Erfahrungen und Ressourcen der beteiligten Organisationen gebündelt. So entsteht eine gemeinsame regionale Präsenz und eine wirkungsvolle Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit.
Die Aktionsgruppe setzt sich dafür ein, geschlechtsspezifische Gewalt sichtbar zu machen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und die Bevölkerung über bestehende Unterstützungs- und Hilfsangebote zu informieren.
Getragen, organisiert und durchgeführt werden die Aktionen im Raum Basel von folgenden kantonalen Behörden, NGO’s und Fachstellen:
Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist stark verbreitet. Jährlich sind in der Schweiz mehrere tausend Personen davon betroffen. Die Kampagne macht dieses Ausmass sichtbar und trägt dazu bei, das Schweigen zu durchbrechen.
Die Kampagne zeigt auf, welche Hilfsangebote in der Region Basel zur Verfügung stehen, und macht Betroffenen Mut, Unterstützung in Anspruch zu nehmen – damit Scham und Angst nicht die Oberhand gewinnen.
Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Realität. Wir alle sind gefordert, hinzusehen, Haltung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen – sei es im eigenen Umfeld, im Berufsalltag oder im öffentlichen Raum.
Indem das Thema sichtbar gemacht wird, schafft die Kampagne Räume für Austausch und Diskussion. Sie lädt dazu ein, über Gewalt, Grenzen und Respekt zu sprechen und fördert so ein offeneres, sensibilisiertes Miteinander.
Durch Information, Sensibilisierung und Bildungsarbeit leistet die Kampagne einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Sie stärkt das Bewusstsein für Grenzverletzungen, fördert respektvolle Beziehungen und setzt frühzeitig an, um Gewalt vorzubeugen.
Unsere Aktionen richten sich bewusst an Menschen jeden Alters, Geschlechts und jeder Nationalität. Denn Gewalt betrifft uns alle.
Gewalt gegen Frauen ist nicht akzeptabel.
Wir unterstützen Betroffene solidarisch.
Hinschauen statt wegsehen.
Aktionen in Basel und Umgebung – Engagement mit Wirkung
Seit vielen Jahren setzen wir in Basel kreative und öffentlichkeitswirksame Kampagnen um, um auf häusliche Gewalt und geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen:
2010
Regenschirme: «Wir lassen Frauen nicht im Regen stehen»
2011
Adventskalender & Zusammenarbeit mit Theater Basel
2014
Ausstellung «Willkommen zu Hause»
2015
Forumtheater «E gwalts Überraschig»
2016/2017
Bäckertüten-Kampagne gegen häusliche Gewalt
2019
Tanzperformance «Cubique»

2020–2021
Sexualisierte Gewalt, Sattelschutz-Aktionen gegen Gewalt & sexualisierte Gewalt

2022
Femizide, Plakate & Sticker

2023
Psychische Gewalt, Standaktionen & Kampagnenmaterial

2024
«Wege aus der Gewalt» , Wandervelo & Sensibilisierungskampagne

2025
Geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderung, Stofftaschen, Plakat- und Stickerkampagne
Diese Aktionen machen geschlechtsspezifische Gewalt sichtbar – im Alltag, im öffentlichen Raum und im Bewusstsein der Gesellschaft.
Sprich über Gewalt an Frauen⚧︎ – in deiner Familie, mit deinen Freund*innen und Bekannten, bei der Arbeit und in den sozialen Medien
#16tage #16days #orangedays
Wenn du oder eine Person in deinem Umfeld von Gewalt betroffen ist, hol dir Hilfe und lass dich unterstützen:
Tel. 112 oder 117
(rund um die Uhr)
Für Notfälle und Hilfe vor Ort.
Tel. 061 681 66 33
(rund um die Uhr)
oder
Tel. 061 302 85 15
(rund um die Uhr)
Wenn du dich und deine Kinder in Sicherheit bringen musst und Beratung und Unterstützung brauchst.
Wenn dir körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zugefügt wurde, findest du Beratung, Begleitung und finanzielle Unterstützung.